Was ist eine Phobie?

Phobien sind Ängste gegenüber klar definierten Situationen und Objekten. Dieser Artikel zeigt auf, wie Phobien entstehen und wie diese losgelassen werden können.

Ängste und Phobien gehören zum Alltag vieler Menschen.  In unserer Sicht sind es erlernte Verhaltensmuster, das sie Gedanken und Gefühle beinhalten. Betroffene haben keine Kontrolle über diese Muster.

Die soziale Phobie: Angst sich zu blamieren

Betroffene haben Angst, dass Sie versagen. Sie haben Angst mit anderen Menschen zu sprechen. Das kann sein als Angestellter oder wenn Sie im Restaurant etwas bestellen wollen. Sie habe Angst andere Menschen anzusprechen, nach dem Weg zu fragen oder um einen Gefallen zu bitten. Sie haben Angst davor, Referate zu halten oder Produkte zu präsentieren.

Irgendwie muss man im Alltag trotz der Phobie funktionieren. Damit es möglich wird, greift man zu Drogen wie Alkohol, um die Situationen einigermassen überstehen zu können. Das gibt Teufelskreis, der die Phobie verstärkt. Schliesslich bleiben Sie zuhause, verschliessen sich von der Welt und verpassen Ihr Leben. Die gute Nachricht an dieser Stelle: Sie können alle Phobien loswerden.

Hier eine Liste von Phobien

Phobien aus energetischer Sicht

Während intensiver Meditationen konnten wir unsere eigenen Ängste untersuchen. Diese Erfahrungen haben wir mit anderen Menschen gegengecheckt und entsprechen auch spirituellem Wissen.

Was ist eine Phobie? - Bild 1PhobiePhobien sind eine Ansammlung von Energie und Information. Es sind unbewusst erlernte Verhaltensmuster, die vollautomatisch abgespielt werden.

Im folgenden ein Beispiel, wie die Agoraphobie (Angst vor Räumen) entstehen kann.

Nehmen wir an, ein Kind zur Strafe in ein kleines Zimmer gespeert. Das ist für Kinder der pure Horror. Denn damit wird die wichtige Bindung zu den Eltern abgeschnitten. Ein einziges Erlebnis kann reichen, dass das Kind eine Phobie entwickelt. Es verbindet kleine Räume mit der Bedrohung, von der Welt abgeschnitten zu sein. Dies wird im Unterbewusstsein abgespeichert und mit jedem Erlebnis des Getrennt-Seins aktiviert.

Selbst im Erwachsenenalter ist diese Phobie noch aktiv, weil das Unterbewusstsein im Verlauf der Jahre einen starken Automasimus entwickelt hat. Es geht also primär nicht um den Raum, sondern um das Erlebnis, das mit engen Räumen gekoppelt wurde.

Phobien können auch erlernt werden.

Menschen lernen über Spiegelneuronen, wie Sie auf verschiedene Situationen zu reagieren haben. Viele Ängste werden so unbewusst von den Eltern übernommen. Aber auch über Freunde, Bekannte und das Fernsehen: So kann ein Flugzeugabsturz in einem Film die Angst zu Fliegen auslösen.

Viele solcher Ängste und Phobien sind erlernt. Nur selten kann ein Mensch nachvollziehen, zu welchem Zeitpunkt das war. Wenige Erfahrungsberichte zeugen von diesem Mechanismus.

Eine Freundin berichtete folgendes Erlebniss: “Als Kind hatte ich nie Angst vor Spinnen. Wenn ich eine sah, löste das keine Reaktion aus. Mit 6 Jahren war ich bei einer Freundin zum spielen eingeladen. Da krabbelte eine Spinne durch das Zimmer. Meine Freundin schrie laut auf, die Mutter kam mit panischer Angst ins Zimmer. Damals lernte ich, dass man vor Spinnen Angst haben muss. Diese Angst ist bis heute da.”

Behandlungsformen: Medikamente oder Meditation?

Medikamente helfen in Extremsituationen, damit der Mensch einen klaren Kopf bewahren kann. Dabei blockieren chemische Botenstoffe Nervenzentren, welche Informationen leiten.

Für eine dauerhafte Lösung haben sich Meditationstechniken bewährt. Sie eignen sich dazu, um bewusst energetische Themenkomplexe zu lösen. Dies geschieht über mehrere Schritte, das die Enerigen schrittweise aus dem Unterbewusstsein herausgelöst werden. In dem Falle spricht man von einer Transformation.

Matrix Live hat eine besondere Meditationstechnik entwickelt, um diese Transform in die Wege zu leiten. Damit werden hinderliche Energien gezielt transformiert. Dazu nutzen wir das Prinzip der Quantenheilung.

Durch die gezielte Anwendung können die Verhaltensmuster transformiert und Phobien losgelassen werden.

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